Schnupperstunde am "Begehbaren Ort der Fundamentalklärung und der Reform3000"

Schnupperstunde am "Begehbaren Ort der Fundamentalklärung und der Reform3000"

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Beschreibung

Seit dem konstantinischen Toleranzedikt 313 werden ausnahmslos alle Lebensläufe von Gläubigen und von Ungläubigen auf den Judenmord ausgerichtet. Ausnahmslos alle Einschulungen, Prüfungen, Examen, Promotionen, Habilitationen, Berufungen und Einstellungen, selbst Familienfeste und Hochzeiten müssen den Judenmord, den Andersgläubigenmord und den Kindsmord (der Kreuzigung, der Apokalypse, des Dschihad und der Diktatur des nationalen und Internationalen Proletariates - wenn nicht als persönlichen Glaubensakt, so doch zumindest als Akt der Toleranz dem Mord gegenüber) in sich tragen.


Die Reform3000 hat die Macht und das Werkzeug diesen kolossalen zivilisatorischen Unsinn im Handumdrehen umzukehren, ohne auch nur eine einzige Menschenrechtsverletzung und Grausamkeit zu begehen.


In der Schnupperstunde geht es um die Frage, wie es einem Menschen persönlich ergeht, dessen gesamte Biographie und Lebensgeschichte mit dem Judenmord belastet war (egal ob er nun gläubig war oder nicht), dem plötzlich der Judenmord als Glaubensakt oder als Akt der Toleranz genommen wird. Man erlebt in diesem Fall nicht nur einen Augenblick der unendlichen Erleichterung, sondern auch brutale Entzugserscheinungen, wenn einem der Judenmord als kulturelles, religiöses und zivilisatorisches Erbe abgenommen wird. Jeder erlebt die Lossprechung und Lossagung von dem Judenmord als Zivilisationsmerkmal etwas anders.


Man kann deshalb keinen Menschen mit dem Judenmord und mit der Reform3000 alleine lassen.


Die Schnupperstunde und Erst-Gespräch ist wichtig, um möglichst zeitig, individuell und auch persönlich jedermann eine Hilfestellung an die Hand zu geben. Sie ist nichts anderes als ein Akt der persönlichen Läuterung und Umorientierung. Manche Menschen brauchen nur ein einziges persönliches Gespräch mit dem Autor, um sich umzuorientieren und ohne den Judenmord und Andersgläubigenmord neu zu erfinden. Manche brauchen dazu mehrere Einzel-Stunden, je nachdem wie tief der Zivilisationsballast in die Psyche und Persönlichkeit eines Menschen eingedrungen ist und je nachdem welche Schäden der Judenmord als Zivilisationsmerkmal er angerichtet hat.


Es gibt zurzeit keinen besseren Ort, um eine persönliche Lossprechung und Umorientierung von dem Judenmord, dem Andersgläubigenmord und von dem Kindsmord als Zivilisationsballast und als Lebensballast zu erfahren als den Entstehungsort der Fundamentalaufklärung und der Reform3000.